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Sonntag, 11. Mai 2014

Leben im Hier und Jetzt

Wir alle kennen diese Tage, an denen anscheinend nichts gelingt. 
Schnell stolpert man dann von einem Missgeschick zum nächsten. Und es wird immer wieder eins drauf gesetzt. Unzufriedenheit und Missmut machen sich breit. Nichts will wirklich klappen.
Und diese kleine Frage „ Wann ist dieser Tag endlich vorbei?“ , wird immer lauter im Kopf. 
Wenn Schlussendlich dann noch ein handfester Streit den krönenden Abschluss des Tages mit sich bringt, ist die Urlaubsstimmung perfekt. 

Doch ist das alles? Muss das immer so sein? 



Präsenz. Anwesenheit. Komplett im Hier und Jetzt sein. Das ist mentaler Wohlstand. Und mentaler Wohlstand wird dich zur Bestleistung führen. Doch hierbei geht es nicht um die Bestleistung gegenüber anderen, sondern um dein persönliches Wachstum. Es geht darum, über deine persönlichen Grenzen mit Freude und Spaß hinaus zu wachsen und dich zu entwickeln. 
Als Kinder haben wir das sehr gut hin bekommen. Spielerisch die Welt entdeckt und für jede selbstbestimmte Handlung ein Erfolgserlebnis erhalten. Ein gutes Gefühl. 
Wachsen, mit gutem Gefühl, das ist möglich! 
Immer wieder lese ich vom verlassen der Comfortzone und von Anstrengung, Kraft und Fleiß. 
Hast du dir nicht auch schon einmal die Frage gestellt, wie ein Kind, nach einem anstrengenden Tag noch so viel Energie haben kann? 
Es verfolgt eine ganz einfach Strategie, die mir zumindest in meiner Schulzeit und von meinen Eltern abtrainiert wurde. 
Das Kind lebt, lernt und spielt für die Gegenwart. Und nicht für die Zukunft. 
Seitdem ich das begriffen habe, geht es mir besser. Ich habe durch die Möglichkeit bewusst im Jetzt zu leben die Möglichkeit meinen Energielevel oben zu halten und immer mein bestes geben. Außerdem erweitere ich meine Comfortzone mit Freude und Spaß, anstatt mit Anstrengung und Missmut. Dafür ist das Leben auch einfach zu kurz, meinst du nicht auch? ;)
Doch bei vielen Menschen beobachte ich immernoch, dass ihre Gedanken und ihr Bewusstsein nicht die Gegenwart füllen. Sie sind wie Maschinenmenschen. 
Lernen sie, lernen sie für die Zukunft. Handeln sie, handeln sie für die Zukunft. 
Doch bist du mit deinen Gedanken bei der Arbeit, wenn du Zuhause bist und sind deine Gedanken bei deiner Familie und Freunden, bei der Wochenendplanung, wenn du auf Arbeit bist. Dann wird es Zeit für Veränderung. 
Denn wie willst du Glück erleben und inneren Wohlstand, wenn du mit deinem Geist an allen Orten bist, die nichts mit dem Hier und Jetzt zu tun haben? 

Willst du also der beste Partner sein, der Mitarbeiter des Jahrzehnts, der Top- Sportler oder das Genie, musst du dich nur zu 100% auf das Jetzt konzentrieren. 
Es ist übrigens ganz einfach einen Augenblick voll zu erleben. 
Du musst dich bewusst dafür entscheiden, dem Jetzt die volle Aufmerksamkeit zu schenken. 
Ich stelle mir außerdem vor jeder neuen Situation die Frage:
 „ Bin ich bereit den kommenden Augenblicken meine volle Aufmerksamkeit zu schenken?“  

Bist du im Hier und Jetzt wirst du Dinge entdecken, die du bisher so nicht sehen konntest, weil du mit deinen Gedanken immer woanders warst. 
Egal was du entdeckst, es wird dich verändern, denn du lernst dazu und dein Blick auf die Dinge kann sich verändern. Deine Comfortzone erweitert sich somit von ganz allein und du hast einen weiteren Schritt in Richtung mentalen Wohlstand getan. 


Ich lade dich herzlich zu dieser kleinen Entdeckungsreise ein. 
Teile deine Erfahrungen und Meinung dazu doch mit uns unten in den Kommentaren, dann können wir alle gemeinsam daran wachsen. 

Auf bald. Für deinen mentalen Wohlstand. 
Franz Peter Mosa

FPM Lebenstraining

Sonntag, 20. Januar 2013

Zu mehr Ausstrahlung durch Lächeln

Nutzen Sie doch einmal den Tag um die Menschen in Ihrer Umgebung zu beobachten. 
Wie viele lächeln von ihnen?




Vergleichen Sie auch mal diejenigen die Lächeln mit denen die nicht Lächeln. 
Allein an einer solchen Beobachtung lassen sich erstaunliche Unterschiede fest stellen. 

Es ist jedoch nicht nur so, dass sich diese Veränderungen nur an anderen Personen fest machen lassen.
Nein. Auch an sich selbst kann man das ganz gut fest machen.

Ein Lächeln auf den Lippen hat gleich zwei Vorteile: 

  • Sie wirken sympathisch und offen für Ihre Mitmenschen
  • Durch die Stimulation von Nervenenden in Ihren Wangen werden Glückshormone ausgeschüttet, die Sie zufriedener werden lassen und Ihren Stress reduzieren



Und vor allen Dingen wird Ihnen das Lächeln auch etwas schenken: 

Wenn Sie Ihr Lächeln verbreiten verspreche ich Ihnen, das es mindestens eine Person geben wird, die zurück lächelt. :-) 


Probieren Sie es aus. 

Die Top 4 Blogs:

Samstag, 19. Januar 2013

Mach es anders !

" Man selbst sein heißt offen gegenüber neuen Dingen zu sein. "



Sie lieben ganz sicher die Gewohnheit. 
Jeder Mensch liebt die Gewohnheit. 
Oder haben Sie ganz und gar die Gewohnheit entwickelt möglichst ungewöhnlich zu sein? 

Ein Samstag ist ein guter Tag um etwas ungewöhnliches zu tun. Ungefähr so gut wie jeder andere Tag und Augenblick der Woche. 

Wollen Sie sich selbt besser kennen lernen? Sich wieder finden und in Ihrer Mitte ruhen? 

Dann ist das hier vielleicht etwas für Sie: 

Machen Sie doch einmal das Gegenteil von dem, was Sie sonst tun! 

Was Ihnen das bringt? 

  • Sie machen neue Erfahrungen. Neue Erfahrungen formen den Charakter. 
  • Sie öffnen Ihren Geist für neue Themenbereiche und erweitern Ihren Comfort- Bereich. 
  • Sie lernen sich selbst kennen und fangen an die Dinge nach Ihrem Empfinden zu bewerten. Und nicht nach der Meinung anderer Menschen.



Viel Freude beim Entdecken. Feedback ist wie immer erwünscht. 

Die Top 4 Blogs:




Franz Peter Mosa ( zum Autorenprofil )

Montag, 14. Januar 2013

Was nach jeder Entschuldigung kommen muss





Wenn Sie die Macht einer ehrlichen Entschuldigung einmal erkannt haben, werden Sie nie wieder ohne Leben wollen.




Doch was macht eine ehrliche Entschuldigung so wertvoll ? 


Entschuldigen kann sich jeder. 
Eine einfache Entschuldigung ist immer angebracht, wenn Ihnen eine Kleinigkeit im Alltag passiert. 
Beispielsweise, wenn Sie vergessen jemanden die Tür auf zu halten oder jemanden versehentlich anstoßen. 
Haben Sie allerdings etwas getan, von dem Ihre Mitmenschen direkt betroffen sind und das eine weitreichende Folge haben kann, reicht eine einfache Entschuldigung nicht aus. 
Dann sollten Sie nach Lösungen suchen, bevor Sie sich entschuldigen. 
Nichts ist so viel Wert wie eine Lösung für den Menschen zu haben, der durch unser handeln einen Nachteil erworben hat. 

Stellen Sie sich also die Frage, was passieren muss damit das nicht wieder passiert. 
Erst dann sollten Sie sich gemeinsam mit der Lösung bei dieser Person entschuldigen. 

Nicht nur die betroffene Person wird Ihnen Dankbar sein und Sie mit Ihrer Entschuldigung ernst nehmen. Sie zeigen mit solchen Handlungen Charakter und schulen Ihre Persönlichkeit! 


Einen guten Wochenstart und bitte empfehlen Sie diesen Blog weiter.
Ihr,



Die Top 4 Blogs:
Holen Sie sich Optimismus für die kommende Woche
Von Anfang an begeistern - Die richtige Begrüßung
10 Tipps zum Umgang mit Stress auf Arbeit
Zwischenmenschlichkeit stärken : Reich werden und bleiben


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Franz Peter Mosa. (zum Autorenprofil)


Samstag, 17. November 2012

5 Tipps um die richtige Entscheidung zu treffen

Im Leben müssen wir täglich Entscheidungen treffen.

Egal ob es bei der Wahl des Essens ist.
Wann wir zu Bett gehen oder was wir Unternehmen.

Schon beim letzten Punkt stehen viele vor einer kleinen/ großen Herausforderung.

Doch das muss nicht sein. Hier kommen ein paar Tipps und Fakten die Ihnen die richtige Entscheidung erleichtern werden:

1. Es gibt nicht die einzig richtige Entscheidung!
    Das ist ein Fakt den wir akzeptieren müssen. Jede Wahl bringt Vorteile mit sich, die auf der
    anderen Seite der Medaille nicht vorhanden sind.
 
2. Im Buch " Blink! Die Macht des Moments" ( M. Gladwell) wird wunderbar begründet warum es gut
    und wichtig ist auf sein Bauchgefühl zu hören.
    Entscheiden Sie gerade in harmlosen Momenten spontan. Und denken Sie dabei an Punkt 1

3. Sich in schwierigen Situationen richtig zu entscheiden stellt wohl für die meisten Menschen eine
    Herausforderung dar. Das liegt meist daran, dass sich die betroffenen an der Außenwelt orientiert
    haben. Kommt keine eindeutige Nachricht von außen, welche Entscheidung den größten
    Vorteil für die anderen bringt, muss man selbst abwägen.
    Lernen Sie sich selbst und Ihre Werte ( neu) kennen.
    Lernen Sie sich selbst wahr zu nehmen in der Welt.
    Sie haben eine Position, einen Charakter, eine Seele! Diese Dinge sollten Sie auch für sich
    selbst benutzen und nicht nur für die anderen.

4. Das schlimmste das einen bei der Entscheidungsfindung passieren kann ist am Ende nichts
    zu tun. Da hier im Endeffekt gar keine Ergebnisse vorhanden sind.
    Hierzu gab mir einmal jener Mensch, der mein Talent für Zwischenmenschlichkeit und
    Begeisterung vor mir erkannt und stets gefördert hat einen guten Rat.
    Er sagte " Franz. Egal wofür Du Dich entscheidest, es kann nichts passieren! "
    In diesen Worten steckt die pure Wahrheit. Machen Sie sich diese Tatsache zu nutze.
    Denken Sie immer daran: Es kann nichts passieren!
    Damit sind nicht die Konsequenzen gemeint, die aus Ihren Handlungen entstehen, sondern
    die Tatsache das das Leben, Leben bleibt. Es geht weiter. Egal wie Sie sich entscheiden.
    Ihr Leben wird weiter gehen und Sie haben nach Ihrer Entscheidung noch die gleichen
    Fähigkeiten, die Sie auch vorher hatten. Mit einem kleinen Unterschied. Sie können aus
    Ihrer gemachten Entscheidung lernen. Für Ihr Leben.

5. In Situationen, in denen ich mich nicht entscheiden kann stelle ich mir häufig folgende
    Frage: Wie kann ich beides haben?
    Die Macht dieser Frage liegt förmlich auf der Hand.
    Sie können unglaubliche Ergebnisse damit erzielen. Mit der Beantwortung dieser Frage
    erhält man neue Lösungswege und gibt sich selbst die Chance demdualen, poligen
    Denken zu entkommen. Sie geben sich selbst die Möglichkeit auf allen Ebenen des
    Lebens zu denken. Mit Ihrem Herzen und Ihrem Kopf.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung!
Sollten Sie eine individuelle Unterstützung benötigen schreiben Sie mir eine Mail an
info@fpmlebenstraining.de 

Und noch eine kleine Bitte:Erzählen Sie einem Freund/ einer Freundin von diesem Blog.
Vielen Dank und herzliche Grüße
Franz Peter Mosa


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Freitag, 16. November 2012

5 Tipps wie Sie Ihr Wochenende erholt beenden

Das Wochenende klopft an unsere Türen,

die meisten wird das freuen.
Wie sieht Ihre Wochenendplanung aus?

Gibt es etwas neues zu entdecken oder werden Sie das gleiche machen wie beinahe jedes Wochenende?

Viele Menschen haben am Sonntagabend das Gefühl das ihr Wochenende viel zu kurz war.
Das ist keine Illusion sondern pure Realität. Selbstgeschaffene Realität.

Als ich noch Angestellter in einer Klinik war ging es mir häufig so.
Ich hatte jedes zweite Wochenende frei, teilweise auch nur einen Tag.
Die freie Zeit nutzte ich mit den immer gleichen Dingen.
Es mussten die Dinge erledigt werden, für die sonst keine Zeit war.
Ein bisschen Erholung und etwas mit Freunden machen ( in der Regel feiern) .
Doch am letzten Abend der freien Zeit trug ich häufig das Gefühl in mir noch erschöpfter zu sein als
am Anfang meiner freien Zeit.
Kennen Sie das auch?

Inzwischen ist es anders. Ich bin freiberuflicher Dozent und es gibt keinen Tag, an dem ich nicht arbeite. Denn Arbeiten bedeutet für mich Freude und Spaß. Ich liebe das was ich mache.
Nun hat noch nicht jeder seine Berufung gefunden und in seiner freien Zeit zu Arbeiten ist auch
nicht jedermanns Geschmack. Außerdem steigt die Burnout- Gefahr ganz erheblich bei übermäßig verpflichtender Arbeit. Und es ist sicherlich nicht Ihr Ziel nach einem freien Wochenende dem Burnout ein Stückchen näher gerutscht zu sein.
Daher gebe ich Ihnen hier ein paar Tipps, mit denen Sie Ihr Wochenende und, wenn Sie mögen, auch Ihren Alltag mit einem Gefühl von Gelassenheit und Entspannung beenden.

1. Akzeptieren Sie die Kürze der Zeit. 
 
    Häufig erscheint uns die freie Zeit, die wir haben zu kurz um uns zu entspannen.
    Das ist eine geistige Grundhaltung die Sie ändern sollten. Machen Sie sich bewusst das
    Ihnen nur diese Zeit zur Verfügung steht und das diese ausreichen wird um zu entspannen.

2. Holen Sie sich etwas neues in Ihr Leben

    Ein neues erstes Mal erweitert nicht nur Ihren Horizont. Er gibt Ihnen die Möglichkeit
    eine positive innere Spannung ( durch Vorfreude, Erwartungshaltung etc. ) aufzubauen
    und im Anschluss daran eine positive Entspannung zu erfahren.
    Den Artikel von neuem ersten Mal können Sie hier lesen KLICK

3. Machen Sie etwas für sich 

    Vermutlich sagen Sie jetzt " Das mache ich jedes Wochenende und jeden Tag" .
    Aber machen Sie das auch wirklich?
    Gehen Sie auf die Party, weil Sie es beschloßen haben oder weil Sie gefragt wurden?
    Ist der Geburtstag Ihres besten Freundes eine Feier zu der Sie für sich gehen?
    Achten Sie darauf etwas für sich zu machen am Wochenende.
    Viele Ereignisse sind das Ergebnis einer Interaktion. Das ist eine wundervolle
     Sache. Doch Sie brauchen auch Ihre innere Stimme, die Ihnen sagt was Sie machen
     wirklich wollen.
     Machen Sie etwas nur für sich aus eigener Motivation heraus, so werden Sie eine
     die Situation viel bewusster Erleben und entsprechend viele Glückshormone werden
     sich bemerkbar machen.

4. Bewusste Entspannung

     Es ist unglaublich wichtig bewusst zu entspannen.
     Egal ob in der Sauna, bei einer Massage, mit progressiver Muskelentspannung oder
     beim Yoga.
     Gönnen Sie sich und Ihrem Körper ganz bewusst gewählte Momente der Ruhe und
     des Seins.

5. Schaffen Sie am Sonntagabend gleich ein neuen Höhepunkt für die kommende Woche

     Wenn Sie nichts haben, worauf Sie sich in der kommende Woche freuen können, wird
     jeder Sonntag zu einem Trauerspiel. Nutzen Sie diesen Tag also lieber um etwas für die
     kommende Woche zu planen, worauf Sie sich freuen können.
     Wie Sie das machen können erfahren Sie in diesem Blogbeitrag: KLICK


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung und ein wundervolles Wochenende.
Benötigen Sie individuelle Unterstützung für Ihr Leben nehmen Sie Kontakt mit mir auf über:
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Franz Peter Mosa
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Donnerstag, 15. November 2012

Optimales Fehler- Management

Lieber Leser,

man muss Fehler zunächst akzeptieren bevor man an ihnen arbeiten kann.
Gegebenenfalls ist es unter Umständen gar nicht nötig daran zu arbeiten.
Wie Sie heraus finden können ob und wie Sie mit auftretenden Fehlern im Leben umgehen können sehen Sie im folgenden Video von Vera F. Birkenbihl.




Was können wir daraus für unseren Alltag lernen?

-> Wenn Sie im Gespräch feststellen das Sie vom Gegenüber nicht verstanden werden,
     finden Sie den nötigen Wissensfaden. Am besten gemeinsam.

-> Bedenken Sie bei einem Fehler, ganz gleich ob von Ihrer Person oder einem Gegenüber,
    dass nie alles gänzlich Falsch ist. Das bringt mehr Akzeptanz in die Situationen und
    hält den Kopf zur Lösungsfindung und Kommunikation frei.

-> Überlegen Sie zunächst ob Sie die Wissenslücke schließen wollen. Durch diese Überlegung
     bleibt Ihnen genügend Zeit für die wesentlichen Dinge Ihres Lebens.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim Entdecken dieser Tatsachen

Franz Peter Mosa
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Mittwoch, 14. November 2012

6 Tipps Überforderung zu bewältigen

Überforderung ist in unserer Gesellschaft eine alltägliche Sache.
Uns begegnen immer wieder Situationen die nach sofortigen Lösungen verlangen.
Grundvoraussetzung für ein Magengeschwür- freies- Leben und eine Burnout freie Zeit
ist wohl Gelassenheit. Sie hält Ihren Kopf für die wesentlichen Dinge frei und gibt Ihnen die Möglichkeit Lösungen zu finden in Situationen die ausweglos erscheinen.

Hier kommen sechs weitere Tipps um Überforderung im Leben zu bewältigen: 

1. Sind Sie von einer Situation überfordert entschleunigen Sie sich.
    Unser Neandertalerhirn macht uns in überfordernden Situationen gerne weiß, das sofort
    eine Lösung her muss. Drängt uns zur Eile.
    Nutzen Sie den Trieb zur Eile, aber machen Sie sich bewusst, dass Sie Zeit benötigen
    um eine optimale Lösung zu finden.

2. Ist keine Lösung gefragt ( Beispielsweise weil Sie Ihre U- Bahn verpasst haben), akzeptieren Sie die
    Situation so wie sie ist. Machen Sie sich klar, das der Moment nicht änderbar ist.

3. Reiht sich eine schwierige Situation an die nächste, sollten Sie sich ebenfalls bewusst machen,
    das Sie diese Situationen nicht ändern können. Werden Sie dennoch aktiv. Schaffen Sie sich
    ein Belohnungssystem an. Eine Belohnung findet quasi schon dann statt, wenn Sie die
    herausfordernde Situation bewältigt haben. Sich aber noch auf etwas freuen zu können
    wird Sie zu einem glücklicheren Menschen machen.

4. Reden Sie mit anderen über Ihre Herausforderung und hören Sie sich Ihre Meinung
    dazu an. In Gesprächen ergeben sich häufig Lösungen, die man beim alleinigen Denken
    nicht gefunden hätte. Außerdem ist das eine gute Möglichkeit um ersten Druck ab zu bauen.

5. Nicht immer hat man eine Person zum Reden. Ist dies der Fall, nehmen Sie sich etwas
    zum schreiben und formulieren Sie Ihr anliegen und die Gründe für Ihre Überforderung
    auf. Markieren Sie die wesentliche Punkte und fassen Sie zusammen, was hätte passieren
    müssen um eine Überforderung zu vermeiden.

6. Sind Sie von Ihren Alltag überfordert beginnen Sie ( am besten jetzt! ) Ihren Tagesablauf
    zu ändern, unwichtige Aufgaben an anderer weiter zu geben und sorgen Sie für mehr
    Freiraum in Ihrem Leben.

Bei einer individuellen Lösungsfindung unterstütze ich Sie gern. Schreiben Sie mir doch einfach eine Mail und schildern Sie Ihre Situation: info@fpmlebenstraining.de



Bitte empfehlen Sie diesen Blog auch weiter.
Erfolgsgrüße
Franz Peter Mosa



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Dienstag, 13. November 2012

Sechs Gründe die für das Lachen sprechen

Hier kommen sechs gute Gründe, weshalb Sie so oft es Ihnen möglich ist lächeln oder lachen sollten: 

1. Durch die Stimulierung von Nervenenden im Gesichtsbereich, erhält das Gehirn 
    die Aufforderung Glückshormone auszuschütten.
    ( Toll ist. Da es sich hierbei um einen physiologischen Vorgang handelt, kann das Hirn 
    nicht zwischen echten und unechten Lachen unterscheiden. Brauchen Sie also eine 
    Brise Glückshormone, einfach die Mundwinkel nach oben ziehen.) 

2. Ihre Umwelt unterstellt Ihnen eine positive Grundhaltung.

3. Stress wird reduziert. 

4. Das Immunsystem wird gestärkt.

5. Beim Lachen nehmen wir bis zu 4x mehr Sauerstoff in den Körper auf. 
    Das hält uns wach und erhöht die Leistungsfähigkeit.

6. Auch der Puls geht in die Höhe. Die Verbrennung von Cholesterin steigert sich. 
    Das Herzinfarktrisiko nimmt ab. 

Zusatzpunkt: Lachen Sie mit anderen, stellt sich ein positives Gemeinschaftsgefühl ein. 
                     Das stärkt das Zusammensein. 


Also lassen Sie uns lachen bis sich die Balken biegen oder wir vor lachen umfallen.





Franz Peter Mosa


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Sonntag, 11. November 2012

Holen Sie sich Optimismus für die kommende Woche

Ein Sonntag symbolisiert das Ende der Woche.
Nutzen Sie dieses Symbol.

Die meisten freien Stunden hat der Mensch unserer Gesellschaft wohl am Sonntag.
Das Ende der Woche ist also der perfekte Moment um zurück zu sehen, aus der vergangen
Woche zu lernen und sich für die nächste Woche vorzubereiten.

Gönnen Sie sich ein paar Minuten zum zurück schauen.

Wie war Ihre letzte Woche?
Gab es Höhepunkte, Tiefschläge?


Am besten Sie nehmen sich eine Liste und gehen jeden Tag noch einmal durch.
Notieren Sie Dinge die Ihnen besonders zugesagt haben und auch jene die Ihnen
weniger gefielen. Heben Sie die schönen Dinge mit einem Textmarker hervor.

Jetzt geht es an die Auswertung:
1. Nehmen Sie sich vorerst die guten Höhepunkte hervor und machen Sie sich
    Notizen inwiefern Sie dafür gesorgt haben das diese Dinge möglich werden.
    Das muss keine große Aktivität sein, es kann auch eine kleine Sache sein.
    Beispielsweise, dass Sie einem Treffen zugestimmt haben auf das Sie eigentlich
    keine Lust hatten, letztendlich aber die Anzahl der Glückshormone in Ihrem
    Körper erhöht hat.
2. Nehmen Sie sich nun die Tiefpunkte vor. Stellen Sie sich erneut die
    Frage, inwieweit Sie damit zu tun haben.
    Was haben Sie getan, dass es zu einem Tiefpunkt werden konnte?
    Diese Frage zu beantworten ist schwer und kostet ziemlich viel Energie,
    weil man sich selbst Fehler eingestehen muss. Aber machen Sie sich keine
    Sorgen, es sieht Sie niemand der Lachen oder Meckern könnte, es kann also nichts passieren.
    Außerdem sollten Sie diesen Schritt mit der Einstellung ausführen es letztendlich
    besser zu machen. Sie machen also gerade etwas gutes für sich.
3. Im dritten Schritt geht es an die Ausarbeitung. Vergleichen Sie nun Ihre Handlungen
    der Höhepunkte mit denen der Tiefpunkte und stellen Sie sich folgende Fragen:
    Hätten Sie in jenen Situationen die zu Tiefpunkten wurden gehandelt wie bei Ihren
    Höhepunkten, hätten dann die Tiefpunkte zu Höhepunkten werden können?
    Wie hätten Sie sich verhalten müssen um aus den Tief ein Hoch zu machen?
    Was können Sie aus den Tiefpunkten für sich lernen?
4. Schließen Sie diese Aufgabe jetzt unbedingt mit einem Fazit ab.
    Schauen Sie sich die Antworten aus Punkt drei an und überlegen Sie was das
    für Ihre nächste Woche bedeutet ( und auch schon für heute! ) .
    Was werden Sie anders machen um mehr Höhepunkte zu erreichen?

Zusatz:

5. Ich empfehle Ihnen diese Auswertung täglich ( am Morgen) durch zu gehen um diese Dinge im
    Bewusstsein zu behalten.

Wenn Sie diese Auswertung regelmäßig durchführen wird das Ihrem Leben einen wertvollen Schub
verleihen und Sie werden schnell bemerken, dass sich so mancher Tiefpunkt in einen Höhepunkt verwandelt hat.


  Wir können nicht die Menschen und Situationen ändern, die uns begegnen, aber wir 
    können uns ändern und damit auch die Reaktion der Umwelt auf unsere Person. 
   

Maximale Erfolge wünscht Ihr,

Franz Peter Mosa


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Freitag, 9. November 2012

Werden Sie zum Sieger des Lebens


Lieber Erfolgsmensch,

ohne Ziele und Struktur wird man nur durch Zufall zum Gewinner im Wettkampf des Lebens.
Wollen Sie Ihren Gewinn den Zufall überlassen?  

Ziele sind nicht nur wichtig. Sie sind der Grundstein für ein erfülltes und zufriedenes Leben. Das Wissen Sie sicher bereits. 
Ich bin mir sicher, dass Ihnen in diesen Moment spontan 2- 3 Ziele einfallen, die Sie aktuell verfolgen. 
Sei es ein großes Ziel, beispielsweise den Jahresurlaub für 2013 zu planen, ein Jobwechsel oder eine neue Wohnung. Sie verfolgen sicher auch kleine Ziele wie Einkaufen, offene Rechnungen begleichen, 
den Tag glücklich vorüber bringen und so weiter.

In diesen Augenblick erfüllen Sie sogar eines Ihrer vielleicht wichtigsten Ziele. 
Durch das Lesen dieses Blogs bilden Sie sich auf persönlicher und ganzheitlicher Ebene weiter. 

Seine Persönlichkeit zu entwickeln um in jeder Hinsicht auf die Außenwelt und Zwischenmenschlichkeit vorbereitet zu sein ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Grundvoraussetzungen für ein erfülltes Leben. Denn nur dadurch kann man widrigen Umständen, Herausforderungen und neuen oder unerwarteten Situationen sicher gegenüber stehen. 

Doch machen Sie dies bewusst oder unbewusst ? 
Gönnen Sie sich bei Gelegenheit immer mal "ein bisschen"  Lebenstraining oder arbeiten Sie konkret an einzelnen Punkten um erfolgreicher zu sein? 

Stellen Sie sich vor das Leben ist ein Wettkampf bei dem es gilt als Sieger hervor zu gehen. Das tolle an diesem Wettkampf ist, dass jeder Gewinnen kann. Denn der Veranstalter ( das Leben) hat 
es sich zum Ziel gesetzt jeden Wettkampfteilnehmer als Sieger hervor zu bringen, der es verstanden hat seine Disziplin zu praktizieren. Betrügen ist unmöglich, da die Wettkampfrichter keine Kameras oder
Augen sind. Sie sind die Geräte, mit denen Sie Ihren Lebenssport betreiben. So wird jedes Übertreten, jeder Regelverstoß sofort registriert und man darf von vorn beginnen. Das ist doch nur Fair oder? 
Eine weitere faire Regel ist folgende:  Man kann während des Wettkampfes trainieren und nicht disqualifiziert werden. Ausserdem gibt Ihnen das Leben feste Pausenzeiten vor, in denen jeder Teilnehmer schlafen muss. 

Da es sich der Veranstalter ( das Leben) zum Ziel gesetzt hat jeden Teilnehmer als Sieger hervorgehen zu lassen hat er es so eingerichtet, dass sich jeder Teilnehmer einen Gewinner an seine Seite holen kann um so lange zu trainieren, bis auch er ein Sieger ist. Damit sollen Ausfälle und Verletzungen vermieden werden. Denn so mancher Teilnehmer kennt seine Disziplin noch nicht, macht unnötige Pausen oder verletzt  das Regelwerk. 

Das unglaubliche ist, dass es nicht nur Pokale gibt. Jeder Sieger wird permanent entlohnt. Mit allen erdenklichen Glück der Welt. Mit purem Glück lieber Leser! 

Klingt das Fair lieber Leser? 
Das ist das Leben! 

Haben Sie Ihre Disziplin bereits gefunden? 
Sind Sie ein Meister darin? 
Trainieren Sie regelmäßig um Verletzungen zu vermeiden und ein Meister zu werden? 

Sollten Sie alle Fragen mit " Ja" beantwortet haben, herzlichen Glückwunsch! Sie sind ein Gewinner! Knüpfen Sie hier an und trainieren Sie andere in Ihrer Disziplin um ein Gewinner zu bleiben. Vergessen Sie aber nicht selbst weiter zu trainieren. Nur so bleiben Sie fit. 
Sollten Sie eine Frage mit einem " Nein" beantwortet haben, möchte ich Ihnen ebenfalls gratulieren. Sie haben erkannt was Sie ändern müssen um ein Gewinner zu werden! 

An diesem Punkt des Artikels haben Sie ein neues Lebensziel formuliert. Verfolgen Sie es!
Wie Sie sicher wissen kann man tausendundein Ziel formulieren, man wird nie ankommen, wenn man sich keine Gedanken macht wie man dort hin gelangt. 

Machen Sie sich also einen Plan! 
Nicht morgen, nicht übermorgen, am besten sofort. 
Schreiben Sie Ihre Ziele und Wünsche auf und überlegen Sie was Sie tun müssen um diese zu erreichen. Dann geht es los!

Beachten sollten Sie jedoch folgendes: Es bringt nichts seine Disziplin zu suchen und das Leben zu trainieren, wenn man das gelernte nicht im Wettkampf einsetzt oder noch schlimmer unnötige Pausen einlegt. 
Praktizieren Sie Ihre neuen Fähigkeiten aktiv im Wettkampf! Nur dann wird Sie das Leben gewinnen lassen. 


Dieses Thema wird ausführlich im nächsten Newsletter besprochen. Sind Sie schon eingetragen? 
Sie können den Newsletter über meine Homepage abonnieren:  www.fpmlebenstraining.de


Lebensgrüße und maximale Erfolge.

Franz Peter Mosa

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Mittwoch, 7. November 2012

9 Tipps das Smartphone zur Beziehungspflege im Alltag zu nutzen


Es war ein ganz normaler Seminartag. Wir hatten gerade die Pause eingeleitet und die meisten gingen Richtung Ausgang. 
Jeder hatte sein Smartphone in der Hand. Niemand redete. Ein ganz normales Bild. 
Als ich diese Feststellung bemerkte lachten alle und schrieben dann fleissig weiter, bis sie fertig waren. 

Wir befinden uns mittlerweile in einer Zeit, in der man ständig Kontakt mit jenen Menschen haben kann, die einem wichtig sind. 
Das ist eine wunderbare Sache. Das Wort " Beziehungspflege " erhält dadurch einen komplett neuen Stellenwert. 

Auch ich nutze mein Blackberry mit Vorliebe um mit anderen in Kontakt zu stehen und ständig auf dem laufenden zu sein. Das hat zur Folge, dass ich es teilweise bis zu dreimal am Tag laden muss. 

Da ein Smartphone heute wie ein Geldbeutel zu den Pflichtutensilien des Alltags gehört sollten wir uns einmal die Vor- und Nachteile dieses Phänomens anschauen. 

Die Vorteile: 

1. Wenn einmal kurz Luft ist, kann diese Zeit genutzt werden um bedeutenden Menschen zu schreiben und sich in deren Gedächtnis zu rufen.
2. Für den Notfall ist man ständig erreichbar
3. Erinnerungen und tolle Momente können jederzeit festgehalten werden
4. Ein Smartphone lässt viel Spielraum für spontane Unternehmungen
5. Sie sind ständig auf dem laufenden was den Status Ihrer Freunde angeht


Die Nachteile: 

1. Es schränkt ganz erheblich die Wahrnehmung der Umgebung ein. Der Sinn für die Umwelt geht verloren
2. Ein rhetorisches Alltagstraining wird nicht mehr möglich.
3. Fähigkeiten für Smalltalk verkümmern bei übermäßiger Nutzung
4. Die ständige Erreichbarkeit kann für Gesprächsunterbrechungen sorgen
5. Erhalten Sie zwischenzeitlich schlechte Nachrichten werden diese in einer Situation präsent, die nichts damit zu tun hat. Im schlimmsten Fall übertragen Sie diese Umstände auf Ihr Gegenüber. 


Führt man sich diese Fakten einmal konkret vor Augen, so wird schnell klar. Das jedes Smartphone ein kleines Messer ist. Man kann damit seinen Mitmenschen, wie ein Chirurg, etwas gutes tun. Man kann aber ebenso Wunden aufreissen, wo vorher keine waren. 

Nutzen Sie Ihr Smartphone daher mit bedacht. 

Hierzu lesen Sie im folgenden 9 Tipps für den richtigen Umgang mit Ihrem Smartphone: 

1. Am wichtigsten ist der Mensch, der Ihnen gegenüber steht. Schenken Sie ihm die größte Aufmerksamkeit und schalten  
Sie gegebenenfalls das Smartphone aus. 
2. Versuchen Sie dringende Telefonate oder Mailings zu erledigen, bevor Sie sich mit Ihrem Gegenüber treffen.  
3. Nutzen Sie die macht der Entschuldigung, sofern doch ein wichtiger Anruf eingeht, auf den Sie umgehend reagieren müssen.
4. Füllen Sie Ihre Arbeits- oder Seminarpausen nicht mit dem beantworten von Nachrichten. Splitten Sie die Pause in eine Smartphone und in eine Smartphone freie Zeit. 
5. Wenn Sie mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs sind, schaffen Sie sich konkrete Freiräume um Ihre Umgebung wahr zu nehmen. Schauen Sie sich, die Menschen an, die mit Ihnen unterwegs sind. Die Umgebung in der Sie sich befinden. Dadurch ergeben sich teilweise wunderbare zwischenmenschliche Kontakte.
6. Haben Sie andererseits gerade einen Moment, in dem sie allein sind, nutzen Sie die Zeit mit den Menschen aus Ihrem Telefonbuch in Kontakt zu treten, bei denen Sie sich schon eine Weile nicht gemeldet haben. 
7. Schreiben Sie nicht nur Nachrichten, telefonieren Sie auch. Diese Ebene der Kommunikation ist wesentlich persönlicher. 
8. Sofern Sie viel kontaktiert werden, richten Sie Telefonzeiten ein, in denen Sie für Ihre Mitmenschen erreichbar sind. 
Das bedeutet ein wenig Arbeit, fördert aber Ihre Präsenz und Leistungsfähigkeit in den richtigen Situationen. 
9. Werden Sie von jemanden angerufen, bei dem Sie vorab wissen das das Telefonat sich endlos im Kreis drehen wird und Ihren Alltag einschränkt, sollten Sie eine feste Gesprächsdauer zu beginn des Telefonats festlegen. Ihr Gegenüber wird es Ihnen dann nicht übel nehmen, wenn Sie wie angekündigt nach einer viertel Stunde das Gespräch beenden wollen. 



Viel Erfolg bei der Umsetzung! 


Franz Peter Mosa



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Dienstag, 6. November 2012

Mehr Vitalität in das Leben holen / Ein Gespräch mit einem 99 Jährigen


Vor mir sitzt ein hagerer großer Mann. Er ist so blass wie ein weisses Blatt Papier das an Fett gerieben wurde. Sein linker Arm ist nicht mehr vorhanden. 
Aus tiefen Augenhöhlen schauen mich fröhliche, strahlend blaue Augen an. In seinen Ohren stecken Hörgeräte. Ich muss dennoch ein bisschen lauter reden. 

Als sich seine Mitmenschen von ihm Verabschieden merke ich bereits das etwas anders ist. Jeder kommt persönlich zu ihm um seine Hand zu schütteln. 
Er lacht viel und freut sich über jeden einzelnen Menschen der ihm die Hand entgegen hält. 

Ich habe schon viele Menschen kennen gelernt die die hunderter Marke in Lebensjahren überschritten haben. Dieser Mensch steht kurz davor. Mit 99 Jahren. 
Einen Augenblick zurück rechnen. Er wurde 1913 geboren. Hat den Weltkrieg mitgemacht. Mehrere Währungswechsel hinter sich und so viele Lebenserfahrungen gemacht das er gerne reden wird. 

Wir lernen uns kennen, reden über seine aktuelle Situation und ich stelle mir die Frage wie er es nach 99 Jahren schafft noch so jugendlich zu wirken. 

" Was ist das wichtigste im Leben? "  , frage ich ihn. 

" Das Du gesund bist ! " , antwortet er. Mit dieser Antwort habe ich gerechnet. 

Die Aufforderung auf Gesundheit zu achten ist der erste Weisheitsschlüssel der mir von beinahe allen befragten Menschen in den letzten zehn Jahren mitgegeben wurde.
Da er so fit wie ein 70 jähriger wirkt lohnt sich die kommende Frage. 

Ich: 
" Was ist dann also Ihr Geheimnis? "
Er:
" Das ist ganz einfach mein Junge. Wenig oder gar kein Alkohol und Kwai. Das ist zwar teuer, aber ich behaupte das ist das Geheimnis das mich so alt hat werden lassen. " 
Ich: 
" Was ist das?" 
Er: 
" Das nehme ich seit über vierzig Jahren. Das ist Knoblauch und Zwiebelpulver. Ich zeig es dir."

Er lacht. Und ich lache mit ihm. Denn ich kann nicht glauben das es das sein soll. Wir schweigen und die Aussage bahnt sich ihren Weg durch mein Gehirn. 
Als wir bei ihm ankommen ist seine erste bitte denKühlschrank zu öffnen. Mich lächeln mehrere Weinflaschen an. Er freut sich das sie noch vorhanden sind. 
Hat mir dieser Mann nicht gerade noch gesagt ich solle wenig Alkohol trinken um so alt und fit zu werden? 
Er bittet mich ein Fach zu öffnen und ihm eine Packung Tabletten zu geben. Fett gedruckt lächeln mich die Buchstaben an. KWAI. 

" Als ich 54 Jahre alt war meinte mein Schwager ich soll damit anfangen. Seit dem nehme ich sie früh, mittags und abends. Aber nicht mit Alkohol. Sonst haut´s Dich um. "

Ich bedanke mich für den Ratschlag. Schüttele ihm die Hand. Und gehe mit einem guten Gefühl fort. 
Das Gespräch beginnt zu sacken. 
In meinem Kopf rattern die Gedanken. Zwiebeln und Knoblauch sind ja schon seit Jahrhunderten bekannte Heilmittel. Nicht zum ersten mal teilt mir jemand mit das Zwiebel- und Knoblauchpulver das 
Allheilmittel sei. 

Doch nicht allein das wird für sein Alter und seine Vitalität verantwortlich sein. Folgende Dinge habe ich zwischen diesen Augenblicken des Gespräches entdeckt, die ihn von vielen anderen unterscheiden, 
und möchte Sie nun mit Ihnen teilen:

1. Dieser Mensch trägt viel Lebensfreude in sich und strahlt diese auch aus. 
2. Er hat sich an die gegebene Situationen angepasst, sie akzeptiert und sich mit dem Leben verbunden. 
3. Über Kleinigkeiten hat er sich gefreut und gelacht. 
4. Mit seinem Knoblauch- und Zwiebelpulver hat er ein festes Ritual in sein Leben geholt, dass ihn stetig das Gefühl gibt etwas für seine Gesundheit zu tun. 
5. Er sieht den Ernst hinter den Dingen ohne dabei den Humor dafür zu verlieren. 
6. Auch mit 99 Jahren ist er noch offen für neue Dinge, neue Menschen und Erkenntnisse


Vielleicht entdecken Sie die ein oder andere Gewohnheit in diesen sechs Punkten in Ihrem Leben wieder. Vielleicht kommt jetzt eine neue hinzu. 
In jedem Fall wünsche ich viel Vergnügen bei der Integration in Ihren Lebensalltag und sollten Sie Unterstützung benötigen stehe ich wie immer an Ihrer Seite. 

Franz Peter Mosa



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Freitag, 2. November 2012

Den Tag richtig beginnen


Es ist alles eine Einstellungssache. Folgende Szene kennt wohl jeder von uns. Der Wecker klingelt. Man hat das Gefühl gerade erst eingeschlafen zu sein.
Der Vortag steckt noch tief in den Knochen, der Terminplan für den kommenden Tag quillt aus allen Seiten.
Draussen regnet es und die Lust auch nur ein Bein auf den Boden zu setzen geht gen Null.
Die beste Möglichkeit sich dennoch den Tagesbeginn zu versüßen ist ein festes morgendliches Ritual.
Das kennen Sie sicher. Zeitung lesen. Kaffee trinken. Mails checken ( Vorsicht! Hierbei kann man sich den kompletten Tagesbeginn verderben. Mails am besten so spät wie möglich checken) . Viele Beten oder Meditieren. Wieder andere Frühstücken ausgiebig.
Es ist ganz gleich welches Ritual Sie für sich schaffen,
es sollte jedoch etwas sein worauf Sie sich freuen können.

Die wichtigste Grundregel gut in den Tag zu starten lautet:
Nehmen Sie sich die nötige Zeit den Tag zu beginnen. 
Bei vielen Menschen beginnt der Tag nach dem Aufwachen mit dem Gang ins Bad, vielleicht noch einem gehetzten Schluck Kaffee und dann nichts wie raus in das Alltagsleben.
Der Morgen ist jedoch die einzige Zeit des Tages in der Sie die Möglichkeit haben sich Mental und körperlich in die richtige Verfassung zu bringen.
Der Morgen ist quasi der Moment vor dem Startschuss zum Marathonlauf.
Nutzen und würdigen Sie ihn entsprechend ausgiebig.
Mediziner predigen seit Jahrzehnten das ein gutes Frühstück die Tagesgrundlage für den Energiebedarf ist. Ebenso ist es mit Ihrer geistigen Einstellung für das was an diesem Tag auf Sie zukommen wird.
Sorgen Sie für die nötige Geisteskraft am Morgen und Sie werden einen Energieschub erhalten, der Sie zu Höchstleistungen antreibt.
Ich bereite mich Beispielsweise mental auf meinen Tag vor, in dem ich jeden Morgen mein Lebenscredo durchgehe und verinnerliche.
Es hilft mir, ganz egal wie voll mein Terminplaner ist, mich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren und gibt mir die Gewissheit das ich, egal was ich gerade mache, immer umsetzen kann.

Nun ist jedoch nicht jeder Tag gleich und es gibt auch Tage an denen man keine Zeit für morgendliche Rituale hat.
Dies ist der richtige Zeitpunkt vertrauen gegenüber dem Leben zu lernen.
Allzu viele Menschen verfallen bereits an solchen Punkten in eine derartig verallgemeinernde Schlechtredung des gesamten Tages, das ich Gänsehaut bekomme.
Wenn Sie keine Zeit für Ihr Morgenritual haben, vertrauen Sie dem Leben. 
Einer der besten Zeitpunkte um sich von der seelischen Verbundenheit mit dem Leben zu überzeugen ist dieser, wenn Sie den Tag " schlecht" begonnen haben.
Bleiben Sie zuversichtlich das Ihnen das Leben ungeahnte schöne Momente bringen wird, um Sie in die richtige Bahn zu lenken.

Vor ein paar Tagen hatte ich erneut die Ehre für das Bayerische Rote Kreuz ( BRK) Patienten zu transportieren. Dies ist eine Tätigkeit der ich neben meiner beruflichen Hauptaufgabe als Trainer und
Trainer der Trainer mit großer Leidenschaft nachgehe. Ich liebe den Kontakt zum Menschen und kann es, wie in meinen Klinikszeiten nicht lassen, Patienten ausgiebig zum lachen zu bringen.
An diesem Tag war jedoch alles anders. Ich hatte es nicht geschafft mein Lebenscredo zu verinnerlichen und die Zeit reichte noch nicht einmal aus einen Kaffee zu trinken.
Hinzu kam, dass unser Einsatzwagen Aufgrund der niedrigen Witterung ( nachdem ich ihn vom Eis befreit hatte) nicht ansprang. Der Tag konnte nicht aussergewöhnlicher beginnen.
Es blieb kein Platz für irgendeine Routine.
Anstatt diesen Tag ( oder Morgen) jedoch zu verfluchen tat ich folgendes:
Ich erinnerte mich, als der Frust in mir hochkam, dass das Leben noch für einen Ausgleich sorgen würde. Ich war fest davon überzeugt.
Lieber Leser. Kaum zehn Minuten später saß ich mit einem Kaffee an der frischen Luft und durfte den Sonnenaufgang genießen.
Der Patient, den wir holen sollten war noch beim Frühstück. Ich war glücklich, denn das Leben hatte für einen fairen Ausgleich gesorgt und mein Wohlbefinden wieder hergestellt.

Führen Sie also Morgenrituale ein und Verbinden Sie sich mit dem Leben.

Ein schönes Wochenende und viel Vergnügen bei der Umsetzung
Franz Peter Mosa



Kontakt    : info@fpmlebenstraining.de

Donnerstag, 1. November 2012

Am Tagesende aus schlechten Tagen gute Tage machen


Neulich war einer dieser Tage. Ich hatte einen knapp 17 Stunden Arbeitstag hinter mir, bestehend aus einem Seminar, Meetings, Planungen und der eigenen Weiterbildung. Eigentlich der perfekte Tag und genau nach meinem Geschmack.
Den ganzen lieben langen Tag begleitete mich jedoch das Gefühl nichts erreicht zu haben.
Kennen Sie das?

Als ich am Abend am Schreibtisch im Hotelzimmer saß überlegte ich was schief gelaufen war, kam jedoch zu keiner Lösung.
Ich lies also Musik laufen und begann den nächsten Tag zu planen. Den folgenden Tag mit dem Gefühl zu planen das der aktuelle nicht zufriedenstellend verlaufen ist  war jedoch auch keine gute Idee. Die nötige Power fehlte und es musste schnellstmöglich eine Lösung her.
Ich begann den gesamten Tag noch einmal Mental zu durchlaufen um den Übeltäter für mein schlechtes Gefühl zu entlarven. Konnte ihn jedoch nicht finden.
Also wiederholte ich diesen Prozess mehrfach.

Bei jedem Durchlauf vielen mir neue Höhepunkte auf, die den Tag zu einem hervorragenden Ereignis machten. Meine Gedanken klärten sich und ich begriff langsam das ich diesen Tag zu wenig gewürdigt hatte.

Diese Eingebung veranlasste mich dazu mir Zettel und Stift zu nehmen und jeden einzelnen Höhepunkt im Brainstorming festzuhalten.

Binnen zwei Minuten hatte ich 13 ! Höhepunkte notiert, die nun auf mich wirkten. Das Gefühl nichts erreicht zu haben verschwand langsam. Ich fühlte mich besser.

Infolge dessen war es nun möglich den folgenden Tag mit einem guten Gefühl zu planen.
Ausserdem schlief ich mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Suchen Sie sich Augenblicke, die Ihnen ein gutes Gefühl geben und würdigen Sie diese Augenblicke mit einem Höchstmaß an Dankbarkeit!
Dann ist jeder Tag ein guter Tag.

Erfolgsgrüße.

Franz Peter Mosa



Kontakt    : info@fpmlebenstraining.de